Rückzahlung eines zu hoch ausgewiesenen Steuerbetrags

Der BFH unter Aufgabe seiner früheren Rechtsprechung entschieden, dass sich in Fällen, in denen der leistende Unternehmer und der Leistungsempfänger die vollständige oder teilweise Rückzahlung des bereits entrichteten Entgelts vereinbaren, die Bemessungsgrundlage i. S. des § 17 Abs. 1 Satz 1 UStG nur insoweit mindert, als das Entgelt tatsächlich zurückgezahlt wird, und die Berichtigung für den Besteuerungszeitraum der Rückgewähr vorzunehmen ist. Vor diesem Hintergrund wird durch dieses BMF-Schreiben der UStAE geändert (Az. III C 2 – S-7282 / 13 / 10001). Weiterlesen …

Quelle: http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=177247&stat_Mparam=int_rss_datev-de_nachrichten-steuern